Stammseite.Veranstaltungen.Bahngeschichte.Strecke.Bilder.Kontakte/Links.Impressum/Downloads.Home_BM.
(Crailsheim - ) Schwäbisch Hall - Hessental
Öhringen Hbf -  Heilbronn Hbf (- Eppingen)

1862 -  2012 (Eröffnung 04. August 1862)
Armin Schmolinske, Hamburg, hat am  30.10.1975 den damals fast täglich verkehrenden Rübenzug im Bahnhof Kupfer aufgenommen. 023 058-1 und 053 089-9 sind hier auf dem Weg Richtung Heilbronn (- Offenau).

Neben dem vordergründigen großen Zuckerrübenhaufen sieht der Betrachter eine Vielzahl von Details, die damals noch von der „alten Eisenbahn“ übrig waren (Laternen, Masten, Schuppen etc.)

Im Bahnhof Kupfer gab es sogar eine Kreuzweiche, die die Rangierarbeiten vereinfacht hat und eine schnelle Zu- und Abfahrt in beide Richtungen erlaubte.

Im Gegensatz zu heute, wo sich platte Politiker-Phrasen wie „Güter gehören auf die Bahn“ in jeder Sonntagsrede finden, waren damals die Voraussetzungen für eine leistungsfähige Schienenlogistik  (noch) da.

Wer heute Schienengüterverkehr betreibt oder betreiben will, der sieht die ehemaligen Möglichkeiten mit sehnsüchtigem Blick - und hat heute keine Chance, Güter zwischen Heilbronn und Hessental auf die Schiene zu bringen. Der Grund dafür sind nicht die fehlenden Güterverkehrsstellen der DB Railion Deutschland AG, sondern fehlende Nebengleise, Kopf- und Seitenrampen und Ladeflächen. Damit können auch private Eisenbahnen keine Logistikleistungen in der Fläche anbieten. Nur noch Kombiverkehre mit Vor- und Nachlauf auf der Straße
Bahnhofsbereich Kupfer   -   Bilder

Gesucht:

 

Informationen jeglicher Art zur „Muna Kupfer“ und

dem zugehörigen Bahnanschluß.

 

Informationen u. Kontaktaufnahme bitte über

 

Internet@hohenlohebahn.net

Am 08.12 1973 fuhr O. Schmolinske auf einer Lok der BR 215 durch den Bahnhof Kupfer und hat dieses Bild gemacht. Es zeigt am linken Bildrand einen  Rest des Anschlußgleises zur Heeres-Munitionsanstalt Kupfer (Muna). Auf die Archiv-Seiten des Bf Kupfer wird verwiesen. Inzwischen liegen mehr und mehr Informationen vor. Wir wissen jedoch nicht, wie lange und in welchem Umfang die Bahnanlagen bestanden.

Die Muna Kupfer wurde nach dem Krieg von den US-amerikanischen Besatzungsstreitkräften weiter genutzt.